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Am 1. Oktober 2026 – Namensänderung in Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft

Am 1. Oktober 2026 hat das Bündnis Sahra Wagenknecht seinen Namen offiziell in Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft geändert. Am 1. Oktober 2026 abends diskutierten Mitglieder und Unterstützer im Kreisverband Potsdam mit der Landesvorsitzenden Friederike Benda und dem MdL Christian Dorst über das, was wir unter wirtschaftlicher Vernunft verstehen wollen. Ist es beispielsweise sinnvoll sich auf der lokalen Ebene für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie auszusprechen, wenn wir uns auf der internationalen Ebene für Frieden einsetzen? Ist es sinnvoll sich für die aus Steuern finanzierte Subventionierung von erneuerbaren Energien einzusetzen, wenn dadurch für den Steuerzahler die Stromkosten steigen? Wie wichtig ist uns eine kleinteilige, autarke Wirtschaft, die erneuerbare Energien ebenso nutzt wie andere lokale Ressourcen, etwa die gute Bildung der Arbeitnehmer in der Region? Und wo müssen wir stärker darauf hinaufweisen, dass wirtschaftliche Entwicklungen nicht einfach nur passieren, sondern von politischen Entscheidungen abhängen, die immer auch anders hätten gefällt werden können? Zu all diesen Fragen gab es eine differenzierte und zum Teil auch kontroverse Diskussion, also genau das, was man in einer Partei erwartet.